Historie-Menschenbild-Pädagogik
Historie
1904 - Stiftung "Waisenhaus für verwahrloste Kinder"
Stifterin: Theresia Lüttgens, Burbacher Fabrikantentochter
10.10.1906 - Einweihung. Trägerschaft durch ein Stiftungskuratorium.
27.05.1968 - Trägerwechsel an die Schwestern vom Heiligen Geist
1973 -1975 - Umstrukturierung in Familiengruppen
01.09.1992 - Neue konzeptionelle Ausrichtung: Zentrum für Heilpädagogische Kinder- , Jugend- und Familienhilfe
01.01.1996 - Die "Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH" (cts) übernimmt die Geschäftsbesorgung.
31.12.2002 - Übertragung der Einrichtung auf die cts-Schwestern v. Hl. Geist gGmbH
Christliches Menschenbild
Die MitarbeiterInnen des Theresienheims fühlen sich dem christlichen Menschenbild verpflichtet. Wir sehen jeden Menschen als Geschöpf Gottes, in seiner Einzigartigkeit und Würde.
Durch religiöse Erziehung im Alltag vermitteln wir positive Werte und Orientierung.
Wir respektieren und wertschätzen alle Menschen, die zu uns kommen. Wir sehen uns in der Pflicht, Familiensysteme zu stärken und zu stützen, und arbeiten in deren Auftrag. Wir setzen uns vor allem für Menschen in Grenzsituationen ein, unabhängig von Geschlecht, Religion, Rasse und gesellschaftlichem Status.
Pädagogische Ausrichtung
Die von uns betreuten Familien haben unterschiedlichste Bedarfe. Diesen tragen wir mit unserer Angebotsvielfalt Rechnung. Der Verzahnung und der Durchlässigkeit unserer einzelnen Hilfeangebote messen wir besondere Bedeutung bei.
Die Arbeit mit den Familien ist systemisch-familientherapeutisch orientiert.
Die Erziehung und Förderung der Kinder ist aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen heilpädagogisch ausgerichtet.


